IPMA/GPM: Neue Zertifizierungsrichtlinien – und ein lukratives Angebot

Braucht ein Projektmanager ein Zertifikat?

Ganz sicher nicht.

Grundlegendes Methodenwissen und eine gehörige Portion gesunder Menschenverstand sind im Zweifelsfall mehr wert als ein Blatt Papier.

Sind Zertifikate deshalb überflüssig?

Im Gegenteil! Sie können sogar außerordentlich nützlich sein:

  • Zum Nachweis von Fachkompetenz, z.B. bei der Bewerbung um neue Stellen.
  • Zum Ausbau der eigenen Kompetenzen.
  • Für das gute Gefühl zu wissen, wie es „richtig“ geht.
  • Für ein gerahmtes Zertifikat an der Wand.

Änderung der Zertifizierungsanforderungen nach IPMA/GPM

Eines der bedeutsamsten Zertifikate für Projektmanager weltweit ist das nach IPMA (International Project Management Association). Die Zertifizierung sieht ein stufenweises Konzept in vier Leveln vor: Vom Projektmanagement-Fachmann (Level D) bis zum Projektdirektor (Level A).
Die IPMA ist der Dachverband der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und hat einen neuen Standard verabschiedet, nach dem zukünftig alle Projektmanager zertifiziert werden.

Das klingt wenig spektakulär, hat allerdings deutliche Auswirkungen auf Projektleiter, die eine Zertifizierung anstreben:

  • Die Schulungsunterlagen werden umgestellt.
  • Der Prüfungsinhalt wird sich ändern.
  • Der gesamte Prozess muss sich erst „einspielen“.

Aktuell werden Übergangsfristen für alte Zertifizierungen bis Ende 2018 kommuniziert – jedoch sind die Informationen hierüber spärlich. Fakt ist: Wer mit einer Zertifizierung liebäugelt, sollte das Vorhaben besser früher als später angehen – im Idealfall in diesem Jahr.

Warum diese Information?

Vorbereitung im Selbststudium

Weil „Projekte leicht gemacht“ einen Selbstlernkurs für zukünftige Projektmanagement-Fachmänner im Angebot hat. Sprich: Eine Vorbereitung auf die Zertifizierung nach IPMA/GPM Level D

  • in eigenem Tempo.
  • flexibel nach eigenem Zeitbudget.
  • ohne Reisekosten.
  • mit klaren Anleitungen zur Erstellung der eigenen Projektbeschreibungen (Transfernachweis).
  • inklusive Prüfungstraining.

Nach Abschluss des Kurses bist du fit für die eigentliche Zertifizierung, die zu regelmäßigen Terminen in Nürnberg stattfindet.

Womit kämpfen unserer Erfahrung nach die Teilnehmer am meisten? Ganz klar: Mit dem Transfernachweis. Die detaillierte Beschreibung eines eigenen fiktiven oder realen Projektes, mit dessen Hilfe bewiesen wird, dass das theoretische Wissen in die Praxis „transferiert“ werden kann – immerhin mit 60 Seiten Umfang. Oft nimmt die Erstellung dieses Nachweises deutlich mehr Zeit in Anspruch als gedacht ohne die Sicherheit, alles richtig gemacht zu haben.

Unser Angebot

Aus diesem Grund haben wir ein Angebot: Sofern du dich bis zum 10.5.2017 für einen unserer Standardzugänge entscheidest, spendieren wir dir zusätzlich eine kostenlose Prüfung dieses Transfernachweises im Wert von 59,90 Euro – inklusive personalisiertem Feedback. Na, wenn das mal nichts ist!

Somit erhältst du

  • eine preiswerte Möglichkeit, dich auf die Zertifizierung vorzubereiten.
  • das gute Gefühl, den Transfernachweis richtig erstellt zu haben.
  • die Sicherheit, dich nach den eingespielten, aktuell gültigen Richtlinien zertifizieren zu können.

Schau dich am besten im Kursbereich um und nutze zur Buchung des Angebotes den folgenden Link:

Andrea Windolph ist als freiberufliche Autorin und Trainerin tätig, konzipiert Online-Trainings und unterstützt Unternehmen bei der Planung und Umsetzung von Projekten. Seit 2014 betreibt sie das Portal „Projekte leicht gemacht“, auf dem sie PM-Wissen vermittelt, das sowohl fundiert als auch leicht verständlich ist.
Andrea Windolph ist studierte Betriebswirtin und verfügt über langjährige Erfahrung in der IT-Branche und der Software-Entwicklung.

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