Der einfachste Kalender für 2015 – und warum er auch dir etwas bringt

jahreskalender-2015Mir ist etwas aufgefallen.

Als Hobby-Fotografin schaue ich mir immer gern an, was in den Büros in Unternehmen so an der Wand hängt. Und hoffe auf schöne Landschaften oder künstlerische Fotografien.

Stattdessen erwarten mich oft Familienfotos von mehr oder weniger lächelnden Kindern.

Und noch etwas.

Ein recht unscheinbarer und großer Papierbogen. In Schwarz und Weiß gehalten mit roten Markierungen, zwölf Spalten und vielen Zahlen.

Ein ganz simpler Jahreskalender! Und wenn ich es mir so recht überlege, dann liebe ich diese Darstellung ebenso! Warum das so ist – und warum auch du diesen Kalender lieben wirst, liest du hier:

Alles auf einen Blick

Kein Scrollen. Kein Zoomen. Kein Blättern. So ein Jahreskalender bietet eine wirklich sehr reduzierte Darstellung auf einer Seite. So schön unsere neuen digitalen Kalender auch sind: Manchmal ist eine einfache Darstellung einfach schön. Auf einen Blick kannst du erkennen, wann sich Termine häufen und wann ruhigere Zeiten auf dich warten.

Reduzierung auf das Wesentliche

Klar: Mit einem Jahreskalender kannst du nicht besonders gut jeden wiederkehrenden Termin am Montagmorgen um 9 Uhr hinterlegen und womöglich noch eine Erinnerung einstellen. Und genau darin liegt der Charme: Hier werden die Fixpunkte hinterlegt. Wichtige Deadlines und wichtige Zeiträume. Eben die absoluten Höhepunkte des Jahres – oder zumindest die wichtigsten Punkte 😉 Du kannst dich schwer entscheiden, welche Punkte wirklich wichtig sind? Dann wird dir der Kalender gleich eine Grenze setzen. Ganz einfach deshalb, weil der Platz beschränkt ist und die Übersichtlichkeit sofort verloren geht. Die Reduzierung auf das Wesentliche geschieht so ganz automatisch.

Darstellung privater und dienstlicher Termine

  • Mitte Juli: Start beim Halbmarathon
  • Ende Juli: Go-Live deines Projektes
  • Anfang August: Silberhochzeit von Tante Erna

Kaum ein anderer Plan führt dir so deutlich vor Augen, zu welchen Zeiten es stressig werden könnte. Und wann du zwischen privaten und dienstlichen Terminen jonglieren musst.

Die Ur-Version des gemeinsamen Kalenders

Es gab Zeiten, in denen Kalender nicht digital im Team geteilt wurden. Wirklich! Stattdessen wurde so ein Jahreskalender an die Wand gehängt. Und allen Teammitgliedern gezeigt, was wann wichtig wird. Oder ganz einfach alle Urlaubszeiten eingetragen.

Er motiviert!

Nicht jeder arbeitet gern in festen Rahmen. Manche fühlen sich durch feste Termine eher eingeengt. Und dennoch: Die deutliche Visualisierung von Zielterminen motiviert. Führt immer wieder vor Augen, wann der nächste große Schritt abgeschlossen sein wird. Und das treibt an! (Zumindest dann, wenn nicht gerade fünf wichtige Deadlines auf einen Tag fallen – aber das ist ein anderes Thema.)

Er zeigt freie Zeiten

Du bist kein Planer? Auch dann kann so ein Kalender gut genutzt werden: Durch das Eintragen der wichtigsten Termine werden Zeiten sichtbar, in denen es ruhiger ist. Vielleicht trägst du auch einfach ausschließlich deine Urlaubszeiten ein. In jedem Fall kann so ein Kalender auch dafür genutzt werden, ruhigere Zeiten sichtbar zu machen.


Lust bekommen? Dann lade dir gleich den Jahreskalender für 2015 im Excel-Format herunter!

Update: Hier der Jahreskalender für 2017!

Hol dir den kostenlosen Excel-Jahresplaner 2018!

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Andrea Windolph ist als freiberufliche Autorin und Trainerin tätig, konzipiert Online-Trainings und unterstützt Unternehmen bei der Planung und Umsetzung von Projekten. Seit 2014 betreibt sie das Portal „Projekte leicht gemacht“, auf dem sie PM-Wissen vermittelt, das sowohl fundiert als auch leicht verständlich ist.
Andrea Windolph ist studierte Betriebswirtin und verfügt über langjährige Erfahrung in der IT-Branche und der Software-Entwicklung.

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