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Es gibt sicher kaum jemanden, der noch nie eine Liste mit offenen Aufgaben geschrieben hätte – eine To Do-Liste – um anschließend die Punkte freudig nacheinander abzuarbeiten. Wirklich freudig? Erfolgreich? Seien wir ehrlich: oftmals alles andere als das! Vielmehr verzweifelt so mancher an seiner Liste oder ist aus dem ein oder anderem Grund zumindest frustriert, weil

  • die Masse an Aufgaben dich schon auf den ersten Blick die Lust verlieren lässt
  • die Aufgaben niemals weniger werden – hat man eine Sache erledigt, wird schon die nächste angehängt
  • die Liste ein merkwürdiges Eigenleben führt und sich Aufgaben ohne deinen Willen vermehren
  • du zu spät mit Aufgaben beginnst
  • du den ganzen Tag beschäftigt bist, wichtige Dinge zu tun aber trotzdem nichts erledigt bekommst
  • du von einer Aufgabenwelle überrascht wirst, die du nicht mehr im Blick hattest

Geht es dir auch manchmal so? Dann liefern wir dir im Folgenden einige Erklärungen, warum das scheinbar so simple To Do-Listen Konzept einige Tücken aufweist:

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ENTHÄLT WERBELINKS   Hast du auch manchmal das Gefühl, alle haben sich gegen dich verschworen?

Es gibt diese Tage, diese Projekte. Die, in denen dir die wichtigsten Ressourcen abgezogen oder Budgets gekürzt werden. In denen die Geschäftsleitung einen umfangreichen Bericht sehen will, in denen du nach deinem Geschmack unsinnige Formulare ausfüllen musst.

Es ist leicht, sich in solchen Momenten aufzuregen, sich zu sorgen oder zu resignieren.

Aber bringt dich das weiter? Ganz sicher nicht. Weiterlesen

Kennst du das auch?

Du musst eine Entscheidung treffen, kommst aber einfach nicht zu einem Ergebnis. Vielleicht willst du ein neues Hemd kaufen und kannst dich nicht zwischen dem graukarierten (schön seriös!) und dem roten (endlich mal auffallen!) entscheiden.

Oder dich reizt es, den Motorradführerschein zu machen, spürst aber Bedenken (Was da alles passieren kann!) und Besorgnis (Ganz schön teuer!) in dir.

Diese verschiedenen Stimmen wurden in einem Modell des Inneren Teams des Hamburger Kommunikationswissenschaftlers Friedemann Schulz von Thun zusammengefasst, der z.B. auch das 4-Ohren-Modell beschrieben hat. Weiterlesen

Stress ist nicht zwingend etwas Negatives.

Im Gegenteil: Stress ist vollkommen normal. Manchmal ist Stress sogar positiv, spornt dich zu Höchstleistungen an und lässt dich hochkonzentriert arbeiten.

Andererseits … das Gegenteil ist leider häufiger der Fall. Wer kennt nicht die Situationen, in denen wir uns fahrig fühlen, unkonzentriert und überwältigt angesichts des Arbeitsberges und anstehender Entscheidungen? Weiterlesen

„Ich bin gestresst!“

Du auch? Ich kenne niemanden, der nicht ab und zu unter Stress leidet. Kein gutes Gefühl: Viele fühlen sich gehetzt, überfordert und angespannt.

Dieser Artikel beantwortet die Fragen, warum Projekte besonders anfällig für Stress sind und welche Auslöser und Auswirkungen er hat. Weiterlesen