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OKR hilft dem Projektmanager auf zwei Ebenen: Das eigene Projekt kann ein Vorhaben sein, um die Erreichung eines unternehmensweiten OKR voranzutreiben. Unabhängig davon können Projektziele als OKR formuliert und überprüft werden. In beiden Fällen dienen OKR zur Motivation, Orientierung und bieten ein Framework zur Nachverfolgung von Zielen.

Das OKR-Framework folgt in vielen Organisationen einem jährlichen Rhythmus für strategische Ziele. Quartalsweise werden taktische OKR umgesetzt. Regelmäßige Checkins stellen die Nachverfolgung und den Fortschritt sicher. Diese zeitlichen Zyklen sind jedoch nicht starr vorgegeben, sondern sollten an die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens angepasst werden.

OKR (Objectives & Key Results) ist ein einfaches Framework für bessere Ziele. Es enthält sowohl, _was_ erreicht werden soll (Objectives) und _wie_ die Erreichung gemessen werden soll (Key Results). OKR enthält Ablaufe für den Prozess von Zielsetzung und -Reviews und beschreibt, wie Ziele regelmäßig gesetzt, überwacht und angepasst werden können.

Du willst auf der Karriereleiter nach oben klettern und suchst die richtigen Unterstützer auf deinem Weg? Nutze die bekannten Schritte der Stakeholder-Analyse und wende sie auf deine persönliche Situation an: Wer kann mich unterstützen? Wie stark können diese Personen mir helfen und wie kann ich eine gute Beziehung zu ihnen aufbauen? Die ausführliche Anleitung gibt es in diesem Artikel!

Timeboxing, Eisenhower, „Eat that Frog“, Pausen: Es gibt unzählige Methoden zur Erhöhung der Produktivität, und doch werden sie häufig nicht oder nicht konsequent angewendet. In diesem Artikel erhältst du einen Überblick!

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